10 Jahre JISR + LN Sisters

Do. 05.02.26

Konzert

Einlass: 18:00

Beginn: 19:00

Jisr/Brücke

[EN] JISR is a collective from Munich led by the charismatic linguist, singer and Gembri player Dr. Mohcine Ramdan. He gathered some of Bavaria ́s finest musicians to share his vision of an emotional Pan- Oriental sound that is deeply rooted in the tradition of his family of musicians in Marrakesh, Morocco.
Their live performance offers an unique fusion of Arabic Maqam, the polyrhythm of Gnawa music, World Spiritual Jazz & a bit of Afro Kraut and sets a new landmark in how to unite the diversity of diasporic music in Europe in a one stage set. Truly mesmerizing & a must see.
JISR Band leader Dr. Mohcine Ramdan follows the path of musical exchange like a post modern Ibn Battuta of sound. The result on their olclaborations is a ethnographic snapshot of polycultural musical traditions that breaks down boundaries, unconventionally arranged & orchestrated with a great longing for exotic athmospheres. Modern Pan-Oriental Afro Jazz at it ́s best with a strong focus set on the „Gembri“ (the North African bass) and on the ancient traditions of the Gnawa and Arabic music behind them. Healing music for the heart, mind & soul.
JISR has toured in many corners of the world, always putting on unique shows with prominent local musicians from around the globe. Whether in Lithuania, Italy, Austria, Germany, Morocco, India, Pakistan, Sri Lanka, or Bangladesh, JISR consistently delivered a global sound that found its way into people’s hearts. One world, one music, one language.

[DE] »Jisr« / Brücke, so nennt sich das 2016 in München gegründete internationale Ensemble um den marokkanisch-stämmigen Gembri-Spieler und Sänger Mohcine Ramdan. In kongenialer Zusammenarbeit mit internationalen renommierten Musiker*innen versteht es das Ensemble, das Maximum an musikalischer Vielfalt in einem Bühnenbild zu vereinen. Jisr steht für Musik, die das heutige Leben, die heutige Gesellschaft, die heutige Realität in all ihren Facetten reflektiert. Gemeinsam mit anderen Kunstformen beobachtet, erforscht und verarbeitet Jisr das, was uns umgibt: Menschen, Gesellschaft, Natur, die Normalitäten und Absurditäten von heute. Die aus 6 festen Instrumentalisten aus 5 Ländern bestehende, basisdemokratisch organisierte Gruppe spielt vorzugsweise ein vielfältiges Repertoire, das von der Kernbesetzung mit Gembri, Akkordeon, Trompete, Schlagzeug, Vibraphon und Geige abgedeckt wird. Die einzelnen Mitglieder sind unter anderem in der Klassischen Arabischen Musik, im Jazz, in der Afro-Gnawa-Musik, im Progressiven und Kraut-Rock, im Tango, im Balkan Folk und in weiteren Stilen zuhause. Sie fordern sich selbst und das Publikum, probieren aus und überraschen. In Zusammenarbeit mit Künstlerinnen wie Konstantin Wecker, Roman Bunka, Iva Bittová, Martina Eisenreich, Rhani Krija sowie Musiker*innen und Bands aus verschiedenen Musikrichtungen, entfalten sie die erzählerische Kraft der Musik, um das erlebbar zu machen, was erzählt werden muss. So kann Jisr den Weg des musikalischen Austausches, der Fusion und der Improvisation einschlagen.


Dr. M. Lalitha and M. Nandini – LN sisters

[EN] M. Lalitha and M. Nandini (AKA LN sisters / Violin Sisters) are internationally acclaimed Violinists, Composers and music educators whose work boldly spans the terrain between South Indian Classical and experimental music. They began singing and playing the violin at an early age having grown up as the fourth generation in a family of musicians. Their grand father and mother were both vocalists and violinists of great repute. To quote the renowned music critic Subbudu “`Music runs in their blood, they must have played music even when they were in their mother’s womb. ” Lalitha and Nandini are the torch bearers of a unique musical tradition but yet have evolved a distinct style of their own. With their irresistible urge for perfection they have revolutionized the violin playing technique to great heights.

[DE] M. Lalitha und M. Nandini (auch bekannt als LN Sisters / Violin Sisters) sind international anerkannte Violinistinnen, Komponistinnen und Musikpädagoginnen, deren Werk sich mutig zwischen südindischer Klassik und experimenteller Musik bewegt. Sie begannen schon in jungen Jahren mit dem Singen und Violinspiel, da sie als vierte Generation in einer Musikerfamilie aufgewachsen sind. Ihr Großvater und ihre Mutter waren beide renommierte Sänger und Violinisten. Um den renommierten Musikkritiker Subbudu zu zitieren: „Musik liegt ihnen im Blut, sie müssen schon im Mutterleib Musik gemacht haben.“ Lalitha und Nandini sind die Fackelträgerinnen einer einzigartigen musikalischen Tradition, haben jedoch einen ganz eigenen Stil entwickelt. Mit ihrem unwiderstehlichen Drang nach Perfektion haben sie die Technik des Violinspiels revolutioniert und zu neuen Höhen geführt.


Für Menschen mit geringem Einkommen gibt es die Möglichkeit online, auf der Seite des KulturRaum München Freikarten für diese Veranstaltung zu erhalten.


Vorverkauf

Abendkasse

14 € (+Geb.)

17 €