Unser Mittagstisch hat geschlossen. Wir hoffen bald wieder öffnen zu können. Unser Mittagstisch hat geschlossen. Wir hoffen bald wieder öffnen zu können. Unser Mittagstisch hat geschlossen. Wir hoffen bald wieder öffnen zu können. Unser Mittagstisch hat geschlossen. Wir hoffen bald wieder öffnen zu können. Unser Mittagstisch hat geschlossen. Wir hoffen bald wieder öffnen zu können. Unser Mittagstisch hat geschlossen. Wir hoffen bald wieder öffnen zu können. Unser Mittagstisch hat geschlossen. Wir hoffen bald wieder öffnen zu können. Unser Mittagstisch hat geschlossen. Wir hoffen bald wieder öffnen zu können. Unser Mittagstisch hat geschlossen. Wir hoffen bald wieder öffnen zu können. Unser Mittagstisch hat geschlossen. Wir hoffen bald wieder öffnen zu können.

Deutsch-türkische Musikverhältnisse (NUR ALS LIVESTREAM)

Do. 24.06.21

Listening Session

Einlass: 18.00

Beginn: 19.00

Diese Veranstaltung wurde im Rahmen der Diskurse gegen den Kanon und für die Polyphonie von Cornelia Lund und Holger Lund gemeinsam mit Tuncay Acar konzipiert.


Wer von zu Hause mithören will: hier geht’s zum Livestream


Im Juni wabern atmosphärische Klänge von anatolischem, arabischem und mediterranem Pop bis Folkrock über die Import Export Bühne. Decoloniality and Pop lautet die große Überschrift für den Monat. In diesem Rahmen findet das neue Format der Listening Sessions Einzug ins Programm. In einer Art Live-Podcast sprechen die Fachkundigen Cornelia Lund, Holger Lund und Tuncay Acar über das wechselhafte Verhältnis der Deutschen zu türkischer Musik und Dekolonialisierung im musikalischen Kontext – untermalt von zahlreichen musikalischen Beispielen.

Welche deutschen Künstler:innen sangen auf Türkisch? Welche türkischen auf Deutsch? Wem fallen dazu Namen ein? Die sprachlich-musikalischen Annäherungen scheiterten lange Zeit. Bis eine neue Generation von Menschen türkischer Herkunft Hip Hop in Deutschland initiierte. Wir möchten in die Verwobenheit der Dinge eintauchen, die zu besonderen musikalischen Kombinationen geführt hat. Die Geschichte türkischer Musik in und aus Deutschland muss nicht nur neu geschrieben werden – sie muss erst einmal überhaupt geschrieben werden. Die drei Fachkundigen sprechen darüber, wie der kulturelle Rahmen der Rezeption und Verbreitung von Musik in Deutschland aufgebaut wurde und welche sozialen und musikalischen Konflikte berührt wurden. Dabei bleiben neue Bewegungen nicht ausgespart, wie etwa die nicht nur in Deutschland sehr erfolgreiche Rezeption des (neo-)anatolischen Pop, etwa von Altın Gün, Baba Zula und Derya Yildirim. Zum ersten Mal schätzt ein nicht-türkischsprachiges Publikum in Deutschland Anadolu Pop. Wir werden sehen, wie es dazu kommen konnte und was die Elemente des Wandels sind.

Cornelia Lund ist Kunst-, Film- und Medienwissenschaftlerin sowie Kuratorin. Holger Lund ist Kunst-, Design- und Musikwissenschaftler, Kurator und DJ. Zusammen leiten sie die Kunst und Design-Plattform fluctuating images in Berlin.

Tuncay Acar ist eine echte Münchner Institution und mischt bei vielen Projekten mit. Er ist einer der Mitbegründer des Import Export, macht Musik mit Lucile And The Rakibuam, legt auf als DJ Süperfly, und und und.


Der Einlass ist immer ab 18 Uhr. Aufgrund der aktuellen Situation dürfen wir nur eine begrenzte Anzahl an Gästen einlassen. Wir wollen möglichst allen die Teilnahme ermöglichen, deshalb geben wir die nicht bis 19:30 Uhr eingelösten Tickets erneut zum Verkauf frei. Wir bitten um euer Verständnis.


Ticketpreis nach Ermessen: 7 € – 15 €
Anzahlung über VVK: 5 €