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Ouzo Bazooka

Mi. 11.12.19

Konzert

Einlass: 20:00

Beginn: 20:30

Die Musik anatolischer Psych-Rock-Legenden der 70er, gepaart mit den wildesten Momenten des Surf-Rock sowie verschiedenen Klängen des Mittleren Osten: Ouzo Bazooka kehrt mit neuem Album zurück, das zugleich sein eigenes Monster bleibt.

Nach zwei Jahren auf Welttournee und über 150 Shows haben Ouzo Bazooka vor Ideen und Inspiration sprudelnd zurück im Studio eine Platte aufgenommen, die wohl ihre beste Arbeit bis jetzt sein dürfte. Verdächtig riechend nach einer Mischung aus verbotenen Substanzen und selbstgebrauten Tränken, schafft es „Transporter“ mühelos, viele Dinge zu sein, die sich im selben Universum widersprechen. Das Album verpflichtet sich den anatolischen Psych-Rock-Legenden der 70er, gepaart mit den wildesten Momenten des Surf-Rock sowie den Klängen des Ökosystems des Mittleren Osten, wo das Album seinen Ursprung fand. Aber irren Sie nicht, „Transporter“ ist sein eigenes Monster – sprühend vor unzähmbarer Energie, raffiniertem Songwriting, wilder Instrumentierung und überwältigender, viel-schichtiger Produktion. Mensch kann viel entdecken und erkunden, wenn sich das Album beim Hören entfaltet.

Die unbestrittenen Champions des Psych-Rock aus dem Nahen Osten kehren mit ihrem dritten Album „Transporter“ zurück! Nach zwei Jahren auf Welttournee und über 150 Shows gingen Ouzo Bazooka vor Ideen und Inspiration sprudelnd zurück ins Studio, um eine Platte aufzunehmen, die wohl ihre beste Arbeit bis jetzt sein dürfte. Verdächtig riechend nach einer Mischung aus verbotenen Substanzen und selbstgebrauten Tränken, schafft es „Transporter“ mühelos, viele Dinge zu sein, die sich im selben Universum widersprechen. Es ist psychedelisch und zugänglich. Es ist abenteuerlustig und freigeistig aber gleichzeitig gefüllt mit Hymnen, die nur darauf warten entdeckt zu werden, wie das optimistische aber schelmische „It’s A Sin“ oder „Space Camel“, der perfekte Soundtrack für ein sinn suchendes Wüstenabenteuer. Der Sound ist wiedererkennbar, aber gleichzeitig eine Ausnahme und Erweiterung des kreativen Spektrums der Band. Stilistisch ist das Album die Summe seiner Bestandteile; es verpflichtet sich den anatolischen Psych-Rock-Legenden der 70er, gepaart mit den wildesten Momenten des Surf-Rock sowie den Klängen des Ökosystems des Mittleren Osten, wo das Album seinen Ursprung fand. Aber irren Sie nicht, „Transporter“ ist sein eigenes Monster – sprühend vor unzähmbarer Energie, raffiniertem Songwriting, wilder Instrumentierung und überwältigender, viel-schichtiger Produktion. Man kann viel entdecken und erkunden, wenn sich das Album beim Hören entfaltet. Es führt einen durch feuchtwarme Seitengassen und dunkle, verrauchte Clubs. Es ist wie ein VIP-Hintereingang zu einer verbotenen und verschwitzten Party, wo Schleier entfernt, Laster getestet und geheime Sehnsüchte erfüllt werden. Gefüllt mit versteckten Schätzen macht das Album Spaß und ist erstaunlich positiv trotz der Intensität und der Schwere der Grooves. Vor allen Dingen aber ist es ein Meilenstein in der akustischen Reise von Ouzo Bazooka und ein episches neues Kapitel in der Bandhistorie!

 

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