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Superjam: Pfusch-Trio + Apparatus-Ensemble

Fr. 01.10.21

Konzert

Einlass: 18.00

Beginn: 20.00

Die Superjam geht in die fünfte Runde.

Pfusch-Trio

Pfusch, der; Substantiv, maskulin; UMGANGSSPRACHLICH ABWERTEND; nachlässig und liederlich ausgeführte Arbeit „Pfusch machen“

Trio, das; Substantiv, Neutrum MUSIK; Ensemble von drei Instrumental-, seltener auch Vokalsolisten.

Der Grundgedanke dieses Ensembles ist klar: Narrenfreiheit. Neben einer breiten Auswahl an Jazz-Werken, sind z.B. groovig-interpretierte Brahms-Choräle und/ oder eine HipHop-Show Teil ihres Programms. Ihrer Neugier und dem Wunsch nach Facettenreichtum folgend, wühlt sich dieses junge Ensemble durch alle möglichen Inspirationen der Musikgeschichte. Das Ergebnis ist ein inniger und ausgecheckter Sound, welcher alle Generationen erreicht und zum Nachdenken, Tanzen oder gar beidem anregt. Dass sie sich dabei nicht sonderlich ernst nehmen zeigt schon ihr Name, denn es handelt sich keineswegs um „Pfusch“ oder ein klassisches „Trio“. Obgleich noch jung, sind die teils studierten Musiker sehr fähige Instrumentalisten, die mit ihrem breiten Musikgeschmack spielerisch zu experimentieren wissen. Interessant ist auch: die Art der Besetzung und die Anzahl der Mitwirkenden variiert von Mal zu Mal. Ihre Vielfalt manifestiert sich in ihrem ersten Konzept Album „Ainulindale pt.1“. Hier wurde versucht der Mythologie J.R.R. Tolkiens ein musikalisches Pendant zu geben. Released am 14.08.21.


Apparatus-Ensemble

Das große Ensemble aus der Salon432-Schmiede stellt sein „Century-Groove“-Programm vor. Neben den Eigenkompositionen, welche an eine Mischung aus Bob James und David Axelrod erinnern, werden u.a. Stücke von Maurice Ravel sowie Gil Evans dargeboten. Die reiche Besetzung (Blasorchester plus Streichquartett) jongliert dabei spielerisch zwischen energetischem und minimalistischem Klangbildern.

Dem Geist der Superjam folgend, ist dieses Projekt sehr experimentell. Die Musiker:innen kommen aus vielen Regionen, Altersgruppen und Genres zusammen, um etwas Neues in die Welt zu setzen.

„Es ist ein eigentümlicher Apparat“, sagte der Offizier zu dem Forschungsreisenden und überblickte mit einem gewissermaßen bewundernden Blick, den ihm doch wohlbekannten Apparat. Der Reisende hatte wenig Sinn für den Apparat und ging hinter dem Verurteilten fast sichtbar unbeteiligt auf und ab, während der Offizier die letzten Vorbereitungen besorgte, bald unter den tief in die Erde eingebauten Apparat kroch, bald auf eine Leiter stieg, um die oberen Teile zu untersuchen.
– In der Strafkolonie, Franz Kafka